Die Betriebliche Altersvorsorge
Viele verschiedene Wege führen am Ende zur gewünschten Zielrente. Die Betriebliche Altersvorsorge ist einer oder wenn nicht sogar der “Beste” Weg der Privaten Vorsorge. Warum? Nun eine Betriebliche Altersvorsorge wird im Regelfall direkt vom Brutto Lohn abgezogen. Das heißt, das man auf das restliche Geld weniger Steuern und Sozialabgaben zahlen muss.
Wenn man zum Beispiel 100€ in eine Betriebliche Altersvorsorge spart, spürt man Netto ungefähr 50€. Außerdem kann man wenn dies möglich ist die Vermögenswirksame Leistung mit einbeziehen und so den Aufwand noch weiter senken.
Jetzt gibt es hier auch wieder verschiedene Durchführungswege. Momentan gibt es die Direktversicherung, den Pensionsfond, die Pensionskasse und die unterstützungskasse.
Welcher Weg der Betrieblichen Altersvorsorge überhaupt möglich ist hängt vom jeweiligen Arbeitgeber ab. Manche Arbeitgeber haben einen Sogenannten Rahmenvertrag mit einer Versicherungsgesellschaft und können nur dort eine Betriebliche Altersvorsorge nutzen. In manchen Betrieben kann man sich den Durchführungsweg und die Gesellschaft ausgesucht werden. Man sollte in jedem Fall mit seinem Arbeitgeber sprechen oder mit seinem Berater, wenn man diese Art der Vorsorge nutzen will.
Welche Altervorsorge ist für mich geeignet?
Welche Altersvorsorge ist für mich geeignet?
Das wir Deutschen ein großes Problem mit der Rente haben ist vielen bereits bewusst. Doch welche Altersvorsorge ist für mich jetzt geeignet? Hier kurz ein Überblick über die Unterschiede:
Im Grunde gibt es 3 Arten der Altersvorsorge. Die Basis Rente oder auch Rürup Rente genannt. Die Riester Rente und die Flexible Privat Vorsorge.
Die Basis Rente ist besonders für Selbstständige Interessant da es der einzige Weg der Altersvorsorge für Selbstständige ist, der Staatlich gefördert wird. Hier kann man die eingezahlten Beiträge von der Steuer absetzen. Außerdem ist das Geld Hartz 4 und vor dem Pflegefall geschützt. Nachteil ist, das man sich jedoch das angesparte Kapital nur als Rente auszahlen lassen kann.
Beim Riester ist es ähnlich. Jedoch gibt es hier eine Staatliche Förderung in Höhe von 154€ pro Jahr wenn man 4% seines Vorjahres Bruttos spart. Außerdem bekommt man Kinderzulagen und kann die Beiträge steuerlich geltend machen. Außerdem ist das Geld Hartz 4 und vor dem Pflegefall geschützt. Man sollte jedoch Wissen, das man sich das ganze nur verrenten lassen kann bzw. am Ende 30% kapitalisierbar ist.
Der dritte Weg ist die Flexible Vorsorge. Hier gibt es keinen “Schutzmantel” und keine Staatlichen Förderungen. Jedoch kann man sich am Ende aussuchen, ob man das Geld als Rente haben möchte oder ob man das ganze Geld haben möchte. Außerdem kommt man auch vor der Rente an das Geld.
Welcher Weg nun das richtige für Sie ist sollte individuell geprüft werden. Informieren Sie sich doch einfach bei mir
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Wie kann man für Kinder sparen?
Viele Eltern fragen sich nachdem sie ein Kind bekommen haben, wie kann ich jetzt für mein Kind Geld sparen. Hier gibt es viele Wege die mehr oder weniger Sinnvoll sind die ich kurz erläutern möchte.
Sparbuch, Prämiensbaren, Bausbaren, Sparplan, Investmentkonto? Welcher Weg ist der Sinnvollste zum Geld sparen für Kinder?
Wie war es bei mir eigentlich damals als meine Eltern für mich als Kind einen Bausparvertrag abgeschlossen haben um für mich Geld zu sparen? Nun vor etwa 20 Jahren war dies auch noch eine “gute” Möglichkeit Geld zu sparen den dort gab es immerhin 4% die man in der heutigen Zeit in keinsterweise mehr bekommt.
Auf dem normalen Sparbuch sieht es ähnlich aus. Maue Zinsen. Mein Tipp: Fragen Sie nach einen Sparplan oder besser noch einem Investmentsparan, tun Sie sich mit Tanten, Onkeln, Oma und Opa zusammen und sparen Sie ein bisschen Geld für Ihre Kinder
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Was glauben Sie kommt bei 25€ monatlich über 67 Jahre heraus? 500.000€. Und ob Ihr Kind sich von dem gespartem Geld ein Haus kauft oder es wirklich für die Altersvorsorge benutzt bleibt ja Ihm überlassen. Hier meine Rechnung:
http://www.zinsen-berechnen.de/sparrechner.php?paramid=4xs57e835u
Natürlich gibt es noch viel mehr Wege zum Geld sparen für Kinder. Doch die Hauptsache ist, das man etwas für sein Kind zurücklegt und das zu möglich hohen Renditen. Und das möglichst so früh wie möglich. Den die zwei wichtigsten Faktoren beim sparen ist die Zeit und die Rendite.
Unfallversicherung und Berufsunfähigkeit?
Was passiert eigentlich wenn man eine Unfallversicherung hat und Berufsunfähig wird?
Hier muss man erst einmal schauen wie der Unfall überhaupt zu stande gekommen ist. Also muss zunächst die Unfallfrage geklärt werden. Ist der Unfall plötzlich? Wirkt etwas von Außen auf den Körper? Handelt es sich um eine Versicherte Gefahr?
Wenn man den “Unfallbegriff” positiv beantworten kann muss jetzt der Grad der Invalidität fest gestellt werden. Also ob man einen Körperteil nicht mehr benutzen kann. Dies kann immer nur ein Artzt feststellen! Ist man nun Aufgrund des Unfalles Berufsunfähig, also kann man nicht mehr Arbeiten gibt es keine Monatliche Rente wie bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung sondern in der Regel eine Kapitalleistung die in der Gliedertaxe der Unfallversicherung vermerkt ist. Wie viel Geld man dann bekommt hängt dann jeweils von der Versicherungssumme der Unfallversicherung und dem Invaliditätsgrad ab.
Eine Unfallversicherung ersetzt in keinster Weise eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Denn die zahlt für Berufsunfähigkeit.
Gründe für berufsunfähigkeit
Die Gründe für berufsunfähigkeit können sehr verschieden sein. In diesem kurzen Artikel möchte ich einmal die meisten Gründe für berufsunfähigkeit erläutern.
1. Körperlich: Meistens ist dies auf schwere Körperliche Tätigkeiten wie zum Beispiel bei der Arbeit zurück zu führen.
2. Krankheiten: Hier kann man zwischen Psychisch und Körperliche Krankheiten unterscheiden. Also vom Knochenbruch bis hin zu Depressionen oder Krebs kann alles vertreten sein. Burn outs und Krebserkrankungen fallen sehr häufig unter die Gründe für eine berufsunfähigkeit.
3. Unfälle: Unfälle passieren leider immer wieder und können die verschiedensten Gründe haben.
Wir können also hier zusammenfassen das es so viele Gründe für eine berufsunfähigkeit gibt, das man sie gar nicht alle aufzählen kann. Wichtig hierbei ist, das eine Berufsunfähigkeit erst ab 6 Monaten Rückwirkend zahlt. Doch wann ist man 6 Monate lang am stück nicht Arbeitsfähig? Schauen Sie sich doch mal in Ihrem Umfeld um. Dort wird es bestimmt den einen oder anderen Fall geben!
Was ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
Viele fragen sich verständlicherweise was eigentlich eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist und warum gerade diese Absicherung so wichtig ist. Um das besser zu verstehen möchte ich hier ein kleines Beispiel nennen ab wann eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt und was eine Berufsunfähigkeitsversicherung eigentlich ist.
Stellen wir uns vor, dass irgendjemand von heute auf Morgen nicht mehr arbeiten kann weil er Psychisch gerade einige Probleme hat. Der erste Weg ist dann zum Arzt, der einen dann Krankschreibt. Dann zahlt der Arbeitgeber bis zu 6 Wochen den Lohn im Vorraus. Nach diesen 6 Wochen werden ca. 3/4 des Einkommens von der Krankenkasse bezahlt. Wenn man nun nach 6 Monaten immer noch nicht arbeiten kann zahlt die Krankenkasse nicht mehr und man ist Erwerbsunfähig. Das heißt, das man seine Arbeit nicht mehr ausüben kann und man bekommt nur noch einen Bruchteil seines Lohnes vom Staat.
Und genau dann greift eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Nach 6 Monaten wird nun Rückwirkend und vortlaufend eine Rente ausgezahlt die so lange zahlt, bis man wieder arbeiten kann oder die Laufzeit des Vertrages abgelaufen ist.
Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist es vollkommen egal aus welchen Gründen man nicht mehr Arbeiten kann und dies ist auch der Grund warum gerade eine Berufsunfähigkeitsversicherung so wichtig ist für jeden!
Jetzt kann man sich natürlich fragen, ob man überhaupt in so eine Lage geraten kann. Aber mal ganz im Ernst, Ihr werdet bestimmt auch jemanden kennen der länger im Krankenhaus war oder warum auch immer nicht arbeiten konnte!
Die Senkung des Rechnungszinses
Die Senkung des Rechnungszinses steht an. Doch was heißt das eigentlich genau für die Allgemeinheit und ohne viel Fachgesimpel? Darüber möchte ich hier kurz berichten und informieren.So viel steht sicher, es ist veerherend! Und jeder der etwas anderes sagt, der hat das Problem noch nicht erkannt.
Da wir im Jahre 2008 und 2009 eine Finanzkrise hatten ist die Senkung des Rechnungszinses die logische Konsequenz. Alle Vorsorgeprodukte haben eine Garantie gemeinsam. Das heißt, das der Staat möchte, das das Geld für unsere Altersvorsorge mindestens die gesammten Einzahlungen sein müssen. Für diese Garantie wird der Rechnungszins genommen der zur Zeit noch 2,25% beträgt. Somit verdient also auch der Staat an unsere Vorsorge, da die Garantie über die Bundesanleihen abgesichert wird.
Ganz einfach heißt es, das bei der Altervorsorge in zwei Töpfe gespart wird. Einmal in die Garantie, die mit dem Rechnungszins abgebildet wird und in die Freie Anlage.
Wenn jetzt zum 1.1.2012 der Rechnungszins von 2,25 auf 1,75 gesenkt wird, wird logischer Weise die freie Anlage weniger und man muss mehr für die Garantie aufbringen. Das hat schlimme Folgen!
Alle Absicherungs und Vorsorge Produkte werden etwa um 30% teurer. Der einzige Weg wie man sich noch davor schützen kann, ist sich dieses Jahr noch richtig auf zu stellen und seine Altersvorsorge zu regeln!
Für weitere Infos gerne an: info@mikeprange.de .Ich antworte immer persönlich!